| Der Selbstfahrer-Umzug |
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Planen Sie, Ihren Umzug mit Freunden, Arbeitskollegen oder Verwandten selbst durchzuführen, geben wir Ihnen hier ein paar Tips, damit Ihr Umzug ein voller Erfolg wird.
1. Die neue Wohnung Haben Sie ein neues Domizil gefunden, überlegen Sie sich genau, in welchem Raum Sie Ihre Möbelstücke haben möchten. Bei dieser Überlegung werden Sie vielleicht feststellen, daß manches Stück aufgrund zu enger Türbreite oder einem sehr engen Treppenhaus seinen Weg zum endgültigen Platz nie finden wird. Wenn Sie sich auch darüber Gedanken machen, ob die Gegenstände des Kellers der alten Wohnung auch im neuen Keller Platz haben, ersparen Sie sich ein großes Chaos, wenn am Umzugstag Ihre Freunde die Möbel entladen und Sie nicht wissen, „wohin”. Da ein Umzug auch immer eine Gelegenheit darstellt, sich von nicht mehr benötigten Dingen zu trennen, kommt ein Verkauf dieser Stücke in Betracht oder der Sperrmüll. Begutachten Sie auch die Entladeverhältnisse an Ihrer neuen Wohnstätte: Wird Ihr Miet-Lkw direkt vor der Haustür stehen oder ist ein längerer Anlaufweg vom Lkw zum Eingang zu berücksichtigen sein. Je genauer Sie die Entladeverhältnisse im Bild haben, umso besser werden Sie mit dem nötigen Transportequipment (bspw. Sackkarren oder Rollwagen) und vor allem der richtigen Anzahl an Umzugshelfern gerüstet sein.
Machen Sie sich eine Skizze, wo Sie die Möbel stehen haben möchten. Schnell haben Sie dann auch die freien Plätze in den einzelnen Räumen lokalisiert, wo die zu den Räumen gehörenden Kartons abgestellt werden können. Nichts ist ärgerlicher, als alle Kartons noch einmal anzuheben, weil dort das eine oder andere Möbelstück aufzustellen ist.
2. Der Miet-Lkw Die Frage, was für ein Lkw zu mieten sein wird, hängt von dem Umfang Ihres Hausrats und der Entfernung vom alten zum neuen Wohnort ab. Zunächst gilt: Je weniger „hin-und-her” gefahren werden muß, desto größer ist die Motivation bei allen Umzugsbeteiligten, und nicht zuletzt auch die Zeitersparnis! Sind Sie Besitzer des alten Führerscheins der Klasse 3, können Sie sich bei den Autovermietern einen Lkw mit bis zu 7,49 Tonnen Gesamtgewicht mieten. Ein solcher „7,5-Tonner” hat in der Regel eine Ladekapazität von 30 - 35 Kubikmetern. Wissen Sie nicht, wieviel Kubikmeter Ihr Haushalt besitzt, können Sie diese auf unserer Umzugsliste ermitteln. Beherzigen Sie bei der Volumenermittlung auch die Anzahl der voraussichtlich benötigten Umzugskartons. Bei einem 30-Kubikmeter-Umzug sind durchschnittlich immer mindestens 40 Umzugskartons dabei. Bringt Ihr Haushalt über 30 Kubikmeter Volumen zusammen, was ab einer 4-Zimmer-Wohnung fast immer der Fall sein wird, werden Sie entweder zwei- oder gar mehrmals fahren müssen. Auf einem Umzug mit über 100 km Streckendistanz ist das zeit- und vor allem kostenaufwendig. Interessant kann dann die Variante sein, sich von einem Umzugsspediteur einen größeren Lkw, möglicherweise mit Anhänger, und den Fahrer zu mieten. Wir erstellen Ihnen gerne ein Angebot.
Berücksichtigen Sie bei Ihrem Miet-Lkw auch die Nutzlast! Ein „7,5-Tonner” hat im Schnitt 2,4 Tonnen Nutzlast. Mit anderen Worten: Ab spätestens 23 Kubikmeter Umzugsgut ist ein solcher Lkw im allgemeinen schon „überladen”. Unterschätzen Sie auf keinen Fall die stetig zunehmenden Lkw-Kontrollen auf den Autobahnen mit mobilen Achswagen! Auch Unerfahrenheit im Umgang mit Lkw's schützt nicht vor hohen Bußgeldern oder Führerscheinentzug – von einem Umladen auf dem nächsten Autobahnparkplatz ganz zu schweigen. Wenn Sie mit den Gewichtsbeschränkungen zurechtkommen, beachten Sie als nächstes die gesetzlich vorgeschriebene Lenk- und Ruhezeit für den Lkw-Fahrer, also auch für Sie: Nach spätestens 4,5 Stunden ununterbrochenem Fahren müssen sie eine Pause von mindestens 45 Minuten einlegen, danach dürfen Sie nochmal 4,5 Stunden fahren. Dann, also nach 9 Stunden Fahrtzeit, ist Schluß. Haben Sie für sehr lange Strecken einen zweiten Fahrer mit dem Sie sich abwechseln können, minimieren Sie das Risiko einer Fahrtzeitüberschreitung. Auch die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten wird bei Lkw-Kontrollen, anhand der Diagrammscheibe die Sie vor Fahrtantritt in den Fahrtenschreiber einlegen müssen, überprüft. Kalkulieren Sie bei größeren Entfernungen die Fahrtzeit mit dem Lkw großzügig! Ein Lkw darf auf der Autobahn nicht schneller als 80km/h fahren (... die Truckerzunft legt gerne noch 10% drauf). Nehmen Sie noch alle Lkw-Überholverbote und ggf. das „Schleichen" an Steigungen, kleine Pausen usw. hinzu, liegen Sie mit einem Schnitt von 75 Kilometer je Stunde sicher nicht falsch. Die streckenabhängigen Kosten, soweit Sie mit Ihrem Lkw-Vermieter „alle Kilometer inklusive" vereinbart haben, belasten Sie nur beim Diesel. Autobahnmaut wird erst bei Lkw's ab 12 Tonnen Gesamtgewicht Pflicht. Ein 7,5-Tonnen-Lkw verbraucht im Schnitt etwa 20 Liter auf 100 Kilometer. Wenn Sie mit 1,20 Euro (Stand Juli 2005) je Dieselliter kalkulieren, schlägt das mit ca. 24 Euro je 100 Kilometer auf Ihr Umzugsbudget. 3. Parken an der Be- und Entladestelle Ein Lkw benötigt inklusive der Rangierfläche eine etwa 15 Meter lange Haltefläche. Berücksichtigen Sie dabei auch die Ladebordwand, die heute bei fast jedem Miet-Lkw Standard ist: Während dem Be- oder Entladen, wird Ihr Lkw mit aufgeklappter Ladebühne etwa 10 bis 11 Meter lang sein. Geht es mit Bezug auf das Abstellen des Lkw an Ihrem alten oder neuen Domizil sehr beengt zu, wird es erforderlich sein, den benötigten Stellplatz zu reservieren, also abzusperren. Dies kann mit Mülltonnen und Absperrband, dem eigenen Auto und denen der Nachbarn erfolgen. An besonders kritischen Stellen, im allgemeinen in den Innenstädten, ist es ratsam, eine „Halteverbotszone" einzurichten. Die hierfür erforderlichen Halteverbotsschilder können Sie oftmals bei Umzugsspediteuren ausleihen. Selten bieten diesen Service – manchmal sogar mit Schilderaufstellung wie bspw. in Heidelberg – auch die örtlichen Straßenbauämter an. Haben Sie zwei Halteverbotsschilder, benötigen Sie nur noch die „Ausnahmegenehmigung" zum Aufstellen der Schilder. Eine solche können Sie formlos in der Regel bei dem Ordnungamt anfordern. Die Gebühren für eine solche Genehmigung sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Sie liegen zwischen 15 und 30 Euro. (Darmstadt 17,00 - 20,00 Euro.) Planen Sie genügend Zeit ein: Die Schilder müssen im allgemeinen vier bis fünf Tage vor dem Ladetag aufgestellt sein. Beauftragen Sie einen Spediteur mit der Einrichtung einer Halteverbotszone, haben sie keinen Stress. Die Preise der Spediteure sind unterschiedlich: Zwischen 50 und 140 Euro ist alles möglich! Einen bundesweiten
Service für die Einrichtung einer Halteverbotszone finden Sie auf den Seiten von moveeasy.de.
4. Die Verpackungsmaterialien Schonen Sie die Kraft und Motivation Ihrer Helfer. Packen Sie alles was geht in Kartons. Je weniger „Kleinkram" einzeln getragen werden muß, umso mehr sparen sie Zeit. Sie senken bei einer solchen Umsicht auch das Schadensrisiko: Eine unverpackte Schreibtischlampe im Lkw können Sie an Ihrem neuen Domizil zum Sperrmüll tun! Auch Zimmerpflanzen danken Ihnen einen Transport in (ggf. geöffneten) Kartons. Sparen Sie nicht am falschen Ende, also an Anzahl und Qualität Ihrer Umzugskartons. Umzugskartonagen sollten am Boden zweifach gefaltet sein, sonst ist die Gefahr eines Durchbruchs gegeben. Achten sie unbedingt auf diese Eigenschaft, wenn sie bspw. in einem Baumarkt Umzugskartons einkaufen möchten. Kaufen Sie Kartons bei einem Umzugsspediteur ein, bekommen Sie in aller Regel mindestens die Qualität 2.4: 2-lagig und bis 40 kg Tragfähigkeit. Hüten Sie sich aber davor, die Kartons bis 40 kg auszureizen: 18 kg je Karton sollte das Maximum sein; was darüber hinausgeht, verlieren Sie an Motivation bei Ihren Helfern. Hängende Kleidung können Sie in Kleiderkisten transportieren, das erspart Ihnen ein erneutes Bügeln der Hemden, Anzüge und Kleider nach dem Auspacken. Über die benötigte Anzahl an Kartons lassen sich keine allgemein gültigen Durchschnittswerte angeben. Die Wohnungen und Häuser sind nach Einrichtung, Lebensstil, Hobbies und „Sammlereigenschaften" untereinander sehr verschieden. Nur als eine ganz grobe Faustregel für die Gesamtanzahl benötigter Kartons: „Anzahl aller Räume x 10"; zu diesen Räumen wird alles gezählt, was eine Tür hat. Haben Sie sehr viele Bücher, können Sie je nach Schwere der Bücher von etwa 0,8 - 1 lfd. Meter je Bücherkarton ausgehen. Zwar können Sie die Bücherkartons leicht mit bis zu 2 Büchermeter befüllen, was Ihnen Ihr Kreuz aber nicht danken wird. Für Aktenordner (mit breitem Rücken) gilt: Etwa 7 Stück passen in einen Bücherkarton. Bei der Anzahl benötigter Kleiderkisten ist mit 60 cm hängender Kleidung je Kleiderkiste durchschnittlich zu kalkulieren. Lieben Sie das Abspülen Ihres Porzellan von Druckerschwärze nach dem Auspacken, ist Zeitungspapier eine Möglichkeit, Porzellan und Glas darin zu verpacken. Umzugsspediteure verwenden weiße Papierbögen. Solche Papierbögen, profanes Packpapier, werden verkaufsfördernd oft auch als „Seidenpapier" bezeichnet und stellen eine Alternative zum Zeitungspapier dar: Je nach Empfindlichkeit des zu verpackenden Stück kann mehr oder weniger Seidenpapier verwendet werden. Für größere Schüsseln und Platten können Sie Papierdecken verwenden. Papierdecken besitzen – die richtige Verpackungstechnik vorausgesetzt – einen hohen Grad an Polsterung. Je Küche können Sie durchschnittlich mit 10 kg Packpapier und 5 Papierdecken kalkulieren. Besonders renditebewußte Spediteure bieten auch die teurere Luftpolsterfolie für das Verpacken von Gläsern oder gar extra „Gläserpappe" an – wir raten ab. Luftpolsterfolie eignet sich hauptsächlich für das Verpacken Ihrer größeren Bilder, Spiegel und Glasplatten. Stretchfolie schließlich, die übrigens nur von wenigen Spediteuren verwendet wird, findet ihren Einsatz im Schutz empfindlicher Möbel. Zu den empfindlichen (Einrichtungs-)Gegenständen gehören auf jeden Fall Sofas, Sessel, Matratzen, antike Möbel und Stücke mit sehr empfindlichen Oberflächen. Wird erst eine Decke um die Stücke geschlagen und anschließend die Stretchfolie herumgewickelt, ist optimaler Schutz vor Nässe, Schmutz und kleinen Stößen gegeben. Auch Möbel mit Schubladen können in Stretchfolie eingewickelt werden, was ein Herausfallen der Schubladen verhindert. (Klebeband für einen solchen Zweck sollten Sie vermeiden, wenn Sie nach dem Umzug Ihre Möbel nicht mit Spezialreinigern für Klebebandrückstände behandeln möchten.) Stretchfolie wird von uns standardmäßig in der Überseeverpackung eingesetzt und eignet sich auch zum Schutz von Lagergut, bspw. im Keller oder Dachboden. Für einen Umzug mit 30-35 Kubikmeter reicht in den allermeisten Fällen eine Rolle Stretchfolie aus. Stretchfolie schicken wir Ihnen gerne zu. Denken Sie auch an den sicheren Transport Ihres Umzugsgut im Lkw. Kratzer und Schrammen vermeiden Sie, wenn Sie genügend Umzugsdecken haben. Viele Lkw-Vermieter, manchmal auch Umzugsspediteure, stellen solche Decken mietweise zur Verfügung – wir im übrigen auch. Ist Ihnen das zu teuer oder Macken an den Möbeln kein Ärgernis, können sie alternativ Altkartonagen oder Styroporplatten verwenden. „Bindegurte“ benötigen Sie, um Möbel und lange Teile, sog. „Anbinder“, an den Seitenwänden im Lkw festbinden zu können. Unsere Preisliste führt alle o.g. Verpackungsmaterialien, Kartonagen und das Transportequipment wie Umzugsdecken, Sackkarren u.v.m. an. 5. Das Verpacken Für ein sicheres Verpacken gilt der Grundsatz: Wird ein Karton aus 1 Meter Höhe fallengelassen, darf nichts kaputtgehen. Bei Porzellan und Glas packen Sie jedes Stück einzeln in Packpapier. Das spart Bruch beim Auspacken, zumal wenn jemand auspackt, der die Stücke selbst nicht verpackt hat. Legen Sie in die für Glas und Porzellan bestimmten Kartons zuerst Polstermaterial hinein, bspw. Küchen-, Handtücher oder Kissen. Die verpackten Stücke legen Sie dann so in den Karton, wie Sie diese auch in den Küchenschränken abstellen. Vor allem Gläser dürfen Sie nicht legen. Sparen Sie nicht mit Packpapier: Je mehr die Einzelstücke nach allen Seiten gepolstert sind, um so geringer fällt das Schadensrisiko aus. Größere Küchengeräte wie Kaffeemaschinen oder Mixer packen Sie in eine ganze oder halbe Papierdecke ein. Flaschen umwickeln Sie mit zwei Bögen Packpapier und stellen Sie aufrecht in den Karton. Wichtig ist, daß in den Kartons Hohlräume vermieden werden, also die Gegenstände keine Möglichkeit haben, im Karton herumzupurzeln. Bei Kartons die mindestens die Qualität 2.4 besitzen ist es nicht erforderlich, den Platz bis zum oberen Rand auszufüllen, also die Kartons randvoll zu bepacken. Möchten Sie trotzdem den noch verbleibenden Raum ausnützen, so daß ein Karton nicht zu schwer wird, eignet sich Plastikgeschirr oder Küchenwäsche. Schreiben Sie jeweils auf die Oberseite der Kartons, in welchen Raum die Kisten im neuen Domizil zu tragen sind. Das erspart Ihnen eine große Sucherei oder nochmaliges Tragen der Kartons innerhalb Ihrer neuen Wohnräume. Es werden dann Ihre Helfer sein, die ohne zeitaufwendige Nachfrage sofort wissen, wo welcher Karton abzustellen ist. Markieren Sie diejenigen Kartons besonders auffällig, an die Sie sofort wieder heran müssen; am besten weisen Sie diesen Kartons in der neuen Wohnung einen separaten Platz zu. 6. Der Möbelabbau Es sind im Regelfall immer die Möbelstücke abzubauen, die entweder zu sperrig, also nicht durch die Treppenhäuser passen oder zu schwer sind. 1. Grundsatz: Bauen Sie Ihre größeren Möbel immer zu zweit ab, das vermeidet Kleinholz! 2. Grundsatz: Markieren Sie die Einzelteile! Die Markierung kann mit Hilfe von rückstandsfreien Klebeetiketten oder dafür geeignetem Klebeband erfolgen. Numerieren Sie, bspw. bei einem mehrtürigen Schrank, immer von links nach rechts. Zwar sind bei vielen Möbelsystemen die Einzelteile baugleich, Sie ersparen sich aber u. U. ein Puzzlespiel und das komplett neue Einjustieren von Schubladen und Tueren. Eine Markierung auch für die Position bzw. Höhe der Einlegeböden in Schränken und Regalen fördert einen schnelleren Wiederaufbau. Wenn Sie zusätzlich für jede Markierung eines Möbelstücks eine andere Farbe verwenden, haben sie Gewissheit, daß am neuen Domizil alle zusammengehörenden Teile vollständig an einem Platz sind. Schrauben, Stifte für Einlegeböden, Schlüssel und Beschläge sammeln Sie für jedes abgebaute Möbelstück separat in einer Tüte und kleben diese an eines der Einzelteile des entsprechenden Möbelstück. Zentralisieren Sie nicht die Schrauben aller abgebauten Möbel in einer Tüte: Sie wissen später nicht mehr, welche Schraube zu welchem Möbelstück gehört! Geht eine solche Tüte gar verloren, können Sie zunächst kein einziges Möbelstück aufbauen. Bündeln Sie – soweit es geht – zusammengehörende Bauteile, bspw. alle Einlegeböden. Kleine Bauteile sind am besten immer in einem Karton aufgehoben. Sie werden es zu schätzen wissen, wenn Sie aufgrund eines unauffindbaren Einzelteil den Möbelaubau nicht abbrechen müssen. 7. Die Beladung des Lkw Steht der Umzugswagen vor Ihrer Haustür, minmieren Sie das Schadensrisiko an Ihrem Umzugsgut, optimieren Sie das zur Verfügung stehende Ladevolumen Ihres Lkw's und vermeiden ein Entladechaos am Bestimmungsort, wenn Sie untenstehende Reihenfolge der Beladung berücksichtigen.
Und am Ende .... sollten Sie mit einer House warming party die Neugier Ihrer neuen Nachbarn befriedigen, Schweiss und Mühe aller Ihrer Umzugshelfer belohnen. |
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